Einmal die Augen schließen und dann in Brüssel aufwachen – so erging es den Französisch-Lernenden der Klassen 9 bis 12, die am 16. April 2026 eine Exkursion in die belgische Hauptstadt unternahmen.
Ausgangspunkt der Erkundung war der Place Royal zwischen dem Königspalast und dem Parc Royal. Von dort starteten unsere Führungen, welche sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch waren. Die Erklärungen waren sehr wissensanreichernd. Dabei wurden einfache Inhalte auf Französisch erzählt, um unsere Sprachkenntnisse auf die Probe zu stellen.
Während der Führung sahen wir verschiedene berühmte Bauwerke, wie das Rathaus auf der Grand Place oder die königliche Bibliothek neben dem Jardin du Mont des Arts. Ebenso konnten wir viele alte Bauwerke mit unterschiedlichen Baustilen, wie zum Beispiel dem Jugendstil oder dem Barock, bewundern. Ein kurzer Stopp zum Schuhebinden und plötzlich entdeckte man die Jakobsmuschel aus Messing neben sich. Auch das wichtigste Wahrzeichen Brüssels, das Manneken Pis, durfte nicht fehlen. Jedoch war es zu unserer Überraschung sehr klein und leicht zu übersehen.
Nach den Führungen mussten erstmal die leeren Mägen gefüllt werden. Die vielen belgischen Spezialitäten, wie zum Beispiel die Brüsseler Waffeln oder die belgischen Pommes, luden dazu ein.Nach der anschließenden Freizeit startete die Rückreise nach Gerolstein. Auch wenn die vierstündige Busfahrt lang war, bleibt der Tag in Brüssel doch als lohnenswerter Ausflug in unserer Erinnerung.
Anna Yasinska (10a), Lea Dirksen (10b), Lena Schmitt (10a), Lina Mayer (10a), Xenia Nußbaum (10a)


